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Donnerstag, 27. Juli 2017
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Gedankenzitate
Marie von Ebner-Eschenbachösterr. Schriftstellerin (1830 - 1916)
„Nur der Denkende erlebt sein Leben, an den Gedankenlosen zieht es vorbei.”

Ernst Hauschkadt. Aphoristiker (1926 - )
„Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt ?”

Henri David Thoreauamerikanischer Dichter (1817 - 1862)
„Was jemand von sich selber denkt, das bestimmt oder vielmehr zeigt an, was sein Schicksal ist.”

Henry FordUnternehmer (1863 - 1947)
„Ob Du denkst Du kannst es, oder Du kannst es nicht - in beiden Fällen hast Du recht.”

Albert SchweitzerMediziner und Philosoph (1875 - 1965)
„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.”

Guatama Buddhanepalesischer Philosoph und Religionsstifter (560 - 480 v.Chr.)
„Herrschaft über das Denken gibt Macht über Leib und Leben.”

Epikurgriechischer Philosoph (341 - 270 v.Chr.)
„Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren, beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber.”

Hui Haichinesischer Zenmeister (720 - 814)
„Deine Schatzkammer liegt in Dir selbst verborgen. Sie enthält alles, was Du jemals brauchen wirst.”

William ShakespeareDichter, Schriftsteller (1564 - 1616)
„An sich ist nichts weder gut noch böse. Das Denken macht es erst dazu.”

Bruno Gröningspiritueller Heiler (1906 - 1959)
„Deine Gedanken gestalten dir das Leben, wie du es lebst.”

Balzacfranzösischer Schriftsteller (1799 - 1850)
„Auch der Geist hat seine Hygiene, er bedarf, wie der Körper, einer Gymnastik.”

Martin LutherTheologe (1483 - 1546)
„Du bist heute das was Du gestern gedacht hast.”

Aristotelesgriech. Philosoph und Naturforscher (384 - 322 v.Chr.)
„Auch das Denken schadet falsch angewandt bisweilen der Gesundheit.”

Chinesische Weisheit ( - )
„Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.”

K.O. Schmiddt. Buchautor und Esperanto-Schriftsteller (1904 - 1977)
„Erinnere dich in jedem Augenblick an die Macht deiner Gedanken. Was du beständig und beharrlich denkst, das wirst und verwirklichst du. Was deiner vorherrschenden Geisteshaltung entspricht das ziehst du an und das zieht dich an.”

Ralph Waldo Emersonamerik. Philosoph (1803 - 1882)
„Ein Mensch ist die Summe dessen, was er während des Tages denkt.”

Rolf MerklePsychotherapeut (1952 - )
„Wenn wir erkennen und akzeptieren, dass es unser Denken ist, das über unser Wohlbefinden entscheidet, dann haben wir den ersten Schritt getan, um mehr Lebensfreude und Zufriedenheit in unser Leben zu bringen.”

Sylvia WetzelPublizistin und Politologin (1949 - )
„Wir können nicht alle Ereignisse in unserem Leben kontrollieren. Aber wir haben Kontrolle darüber, was wir fühlen und denken und wie wir mit all den Ereignissen umgehen.”

Heinrich Bölldt. Schriftsteller (1917 - 1985)
„Ein Soldat, der anfängt zu denken, ist schon fast keiner mehr.”

Norman Vincent PealeUS-amerikanischer Pfarrer und Publizist (1898 - 1993)
„Unsere Gedanken bestimmen, ob wir im Leben unglücklich oder glücklich sind. Wir schaffen die Welt, in der wir leben, in unserem Geist. Daraus folgt, dass wir die Gedanken pflegen müssen, die Glück erzeugen.”

Henry FordUnternehmer (1863 - 1947)
„Eine Sache entwickelt sich von selbst, wenn man dauernd an sie denkt.”

Carl Gustav Jung (1875 - 1961)
„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.”

George Bernhard Shawirischer Dichter (1856 - 1950)
„Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.”

Henry FordUnternehmer (1863 - 1947)
„Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.”

Albert EinsteinPhysiker und Nobelpreisträger (1879 - 1955)
„Eine neue Art von Denken ist notwendig wenn die Menschheit weiterleben will.”

Ernst Hauschkadt. Aphoristiker (1926 - )
„Das Denken gibt uns die Möglichkeit, vieles, das man nicht sagen darf, innerlich zu verarbeiten.”

Mark Aurel römischer Kaiser und Philosoph (121 - 180)
„Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.”

Catherine Ponderamerik. Lebenshilfe-Autorin (1927 - )
„Was Sie in Gedanken, Gefühlen und geistigen Bildern aussenden, ziehen Sie in Ihr Leben.”

Anton Pawlowitsch Tschechowrussischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker (1860 - 1904)
„Wenn Du das Leben verstehen willst hör auf zu glauben was die Leute sagen und schreiben. Beobachte lieber Dich selbst und mach Dir Deine eigenen Gedanken.”

Gottfried Kellerdt. Dichter (1819 - 1890)
„Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit und endlich sein Schicksal.”

Mark TwainSchriftsteller (1835 - 1910)
„Das was jemand von sich aus denkt, bestimmt sein Schicksal.”

Erich J. LejeuneUnternehmer (1944 - )
„Wer sein Glück anderswo sucht, als in sich selbst, wird es nie finden.”

Christopher Morleyamerik. Schriftsteller (1890 - 1957)
„Der wahre Zweck eines Buches ist es, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten.”

Mark Aurelrömischer Kaiser und Philosoph (121 - 180)
„Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.”

Brian Tracyamerik. Autor (1944 - )
„Sie sind ein lebender Magnet. Sie ziehen Menschen, Situationen und Umstände in Ihr Leben, die mit Ihren Gedanken in Harmonie sind. Alles, womit Sie sich in Ihrem Bewusstsein intensiv beschäftigen, wächst und wird irgendwann zum konkreten Erlebnis.”

Winston Churchillbritischer Premierminister (1874 - 1965)
„Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen Ihren Geschäften nach, so, als ob nichts geschehen sei.”

Neale Donald Walschspiritueller Autor (1943 - )
„Das Universum ist eine riesige Kopiermaschine unserer Gedanken. Wollen wir dass sich eine Sache ändert, müssen wir aufhören die dazugehörigen Gedanken auf den Kopierer zu legen.”

Johann Wolfgang von GoetheDichter (1749 - 1832)
„Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen es noch einmal zu denken.”

Berthold Brechtdt. Lyriker (1898 - 1956)
„Ein Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.”

Simon NewcombAstronom und Mathematiker (1835 - 1909)
„Seinen Gedanken freien Lauf zu lassen, ist ebenso wichtig, wie sie zu sammeln.”

Rhonda Byrneaustr. Autorin 'the secret' (1951 - )
„Wir sind wie Magneten. Gleiches zieht Gleiches an. Wir werden zu dem und ziehen das an, worüber wir nachdenken.”

Albert SchweitzerMediziner und Philosoph (1875 - 1965)
„Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.”

indische Weisheit ( - )
„Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung, warum nicht auch seine Gedanken?”

Heinrich HeineDichter (1797 - 1856)
„Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet. Der Gute findet hier sein Paradies, der Schlechte genießt schon hier seine Hölle.”

Albert Einsteindt. Physiker (1879 - 1955)
„Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.”

Ralph Waldo Emersonamerik. Philosoph (1803 - 1882)
„Jede Revolution war zuerst ein Gedanke im Kopf eines Menschen.”

Friedrich II. der Großepreuß. König (1712 - 1786)
„Kenntnisse kann jeder haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.”

Dietrich BonhoefferTheologe (1906 - 1945)
„Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken.”

Rene Descartesfrz. Philosoph und Mathematiker (1596 - 1650)
„Ich denke, also bin ich.”

Albert EinsteinPhysiker und Nobelpreisträger (1879 - 1955)
„Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger, grandioser Gedanke.”

Sean ConnerySchauspieler (1930 - )
„Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken.”

Marc Aurelrömischer Kaiser und Philosoph (121 - 180)
„Niemand kann glücklich sein, wenn er keine Gedanken der Zufriedenheit und des Glückes pflegt.”

Walter Scottschottischer Schriftsteller (1771 - 1832)
„Erfolg oder Versagen ist eher die Folge unserer geistigen Einstellung als unserer geistigen Fähigkeiten.”

Dale Carnegie Schriftsteller (1888 - 1955)
„Nicht was Sie haben oder wer Sie sind oder wo Sie leben oder was Sie tun, macht Sie glücklich oder unglücklich. Ihre Gedanken bewirken dies, z.B. sind zwei Menschen am gleichen Ort, haben die gleichen Aufgaben, haben das gleiche Einkommen und Ansehen - und doch ist der eine unglücklich und der andere glücklich. Warum wohl?”

William Jamesamerikanischer Philosoph und Psychologe (1842 - 1910)
„Unsere Gedanken haben eine ungeheure Kraft. Es ist in unsere Entscheidung gelegt, diese Macht zu unserem Nutzen oder Schaden einzusetzen. Mit der Kraft der Gedanken bestimmen wir nicht nur über Gesundheit und Krankheit, sondern unsere Gedanken sind unser Schicksal. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, der sich keiner entziehen kann - aber gleichzeitig eine wunderbare Chance.”

Epiktet griechischer Philosoph (50 - 138)
„Sei dir dessen bewusst, dass dich derjenige nicht verletzen kann, der dich beschimpft oder schlägt - es ist vielmehr deine Meinung, dass diese Leute dich verletzen. Wenn dich also jemand reizt, dann wisse, dass es deine eigene Auffassung ist, die dich gereizt hat. Deshalb versuche vor allem, dich von deinem ersten Eindruck nicht hinreißen zu lassen. Denn wenn du dir Zeit zum Nachdenken nimmst, dann wirst du die Dinge leichter in den Griff bekommen.”

 
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- letzte Aktualisierung am 03.10.2016 -
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